Ostergedichte zur rechten Zeit!

geschrieben am 26. Juli 2010

Das erste Fest ist im Frühjahr ist das Osterfest, bei dem die ersten Blumen aus der Erde schauen und das Gras sich wieder entfaltet. Optimal wenn auch die Sonne dann ihren Part dazu gibt, kräftig scheint und die grauen Kleider der Winterzeit wieder im Kleiderschrank verschwinden können. Geweckt aus der Mutter Natur, wird man kreativer denn je und ist auch in der Lage für Ostern Ostergedichte zu kreieren.

Nicht nur zu Weihnachten oder zum Geburtstag gibt es schöne Verse, Reime, sondern gerade Ostergedichte berichten über Hasen, Hühner, Eier und & Co. Kinder und Erwachsene freuen sich gleichermaßen über Ostergedichte, die einfallsreich und lustig sind. Die Zeit vor Ostern verbringen die Eltern und Kinder damit, ausgeblasene Eier bunt mit Punkten und Streifen anzumalen. Um diese dann in der Wohnung dekorativ an Sträuchern aufzuhängen. Die Eier zum Essen werden ebenfalls farbenreich im eingefärbten Wasserbad getönt. Neben den vorgetragenen Gedichten und dem Anmalen der Eier wird gemäß nach der Tradition, die bunt eingefärbten Eier im Garten zwischen den Sträuchern, Bäumen und Blumen versteckt, damit die Kinder diese später suchen und in ihren mitgebrachten Körbchen verstauen.
Fazit: Eier bemalen sowie das Eiersuchen und vorgetragene Gedichte sind das Markenzeichen der harmonischen Osterzeit.

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